|
|
| |
|
Millstättersee - Osnabrücker Hütte |
Route A |
|
Start: Seeboden,
Information
Anreise: Tauernautobahn
A 10 - Abfahrt Spittal/Millstättersee |
|
Die Etappe
Gleich von Seeboden aus beginnt
der lange Anstieg bis zur Osnabrücker Hütte. Zuerst geht es
bergauf in das Bauerndorf Treffling ob Seeboden und weiter in
den Platzgraben. Hier folgt ein abwechslungsreicher
Singletrail bis Gmünd, der ältesten Stadt Oberkärntens und
Zentrum des Lieser- und Maltatales. Ein besonderer Charme
einer längst vergangenen Zeit, liegt in der schmalen,
kopfsteingepflasterten Gässchen und über dem Hauptplatz von
Gmünd, weshalb ein Besuch dieses bezaubernden Städtchens ein
absolutes Muss auf dieser Etappe ist.
Von Gmünd führt der Weg weiter
ins Maltatal, welches als „Tal der stürzenden Wasser“ berühmt
ist.
|
 |
|
Hier liegt der Eingang in die
Berg- und Felswelt der Hohen Tauern und knapp hinter dem Ort
Malta wachsen die Granitwände vom Talboden scheinbar senkrecht
in den Himmel. Durch die aus den Felswänden gehauenen Tunnels
der Malta-Hochalmstraße erreichen wir schließlich die
Kölnbreinsperre. Wer noch Kraft in den Beinen hat, kann den
ganzen Stausee entlang auf zuerst brauchbaren Schotterweg, der
jedoch dann immer mehr Singletrailcharakter annimmt, bis zur
Osnabrücker Hütte radeln. Hier sind die Gletscher der Hochalm,
der zweithöchste Berg von Kärnten und des Ankogels zum
Greifen nahe. Man befindet sich auf 2025 Meter auf einer
wunderschönen Hochalm, umgeben von freilaufendem Weidevieh.
Bergab geht es dann auf dem
gleichen Weg wieder zurück, wobei man einen Bummel durch Gmünd
einkalkulieren sollte.
Tourismusinformation:
Tourismusbüro Seeboden,
0043 (0)4762 81210,
www.seeboden.net,
e-mail:
seeboden.tourist@ktn.gde.at |
>> zu Route B |
|
|
| |
101,74 km
é
1.890 Hm
ê
1.890 Hm
6 Std 45 min
Asphalt:
78,83 km 77,5 %
Schotter:
14,26 km 14,0 %
Wald/Wiesenweg:
7,32 km 7,2 %
Pfad:
1,33 km 1,3 %
Schieben:
0,00 km 0,0 %
|
|
|